Der Stahlmarkt wird weiter wachsen
Darin sind sich alle Experten einig: Die europäische Stahlindustrie ist zurück auf dem Wachstumspfad. Die Nachfrage der Automobilindustrie und des Maschinenbaus zieht wieder an. Auch die deutsche Bauindustrie hatte in diesem Jahr eine gute Konjunktur zu verzeichnen. Auf dem deutschen Markt legte die Marktversorgung im ersten Halbjahr 2011 um 17%, in der Europäischen Union der 27 um 13% zu. Die internationalen Stahlmärkte erwarten für 2012 einen Zuwachs der Stahlproduktion von 1,6 Mrd. Tonnen. Das wäre ein Rekordwachstum, das von China und Brasilien getrieben wird.
Dennoch stehen die Stahlproduzenten vor einigen Herausforderungen. Dazu gehören weiterhin die energie- und klimapolitischen Vorgaben der EU und die weiter steigenden Rohstoffpreise. Seit Anfang 2010 haben sich die Preise für Feinerz um 200% und für Kokskohle um 145% nach oben bewegt. Weitere Erhöhungen werden erwartet.
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Das ausführliche Programm finden Sie hier als PDF-Download: http://www.euroforum.de/pdfgen.aspx?pnr=p1200382&code=84brainguide
Vorstandsvorsitzende, Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsleitung, Direktoren, Werks- und Betriebsleiter, Bereichsleiter sowie leitende Mitarbeiter von Stahl produzierenden und Stahl weiterverarbeitenden Unternehmen u.a.