Zielgruppe
Teilnehmer der Grundausbildung oder Personen mit vergleichbaren Kenntnissen, Personalverantwortliche, Unternehmer, Unternehmensberater, Projektmanager, Betriebsräte, Trainer, Moderatoren, Juristen
Voraussetzungen
Besuch von Wirtschaftsmediation I
Ziele
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Sichere und professionelle Ausübung der Mediation in der Praxis
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Differenzierung und Vertiefung des Methodenrepertoires
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Umgehen mit komplexen Settings
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Fähigkeit zum Umgang mit Widerständen und Schwierigkeiten
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Sicherheit in der vertraglichen Gestaltung
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Hohe Selbstwahrnehmung hinsichtlich des eigenen Konfliktverhaltens (Stärken, Schwächen, Präferenzen)
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Sichere Verwendung kommunikationspsychologischer Tools
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Selbstständigkeit und Selbstvertrauen als Mediator
Methoden
Stark fallorientierte Arbeit unter Berücksichtigung von unterschiedlichen
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Anwendungsfeldern
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Handlungsschritten der Mediation
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Konfliktkonstellationen
Im Rahmen der kommunikativen Tools werden systematisch Elemente und Werkzeuge der Kommunikationstheorie eingeübt (Skills-Training in einfacheren Gesprächssituationen)
Schwerpunkte
Fallarbeit in komplexen Situationen
Fallarbeit mit intensiver Einübung von Gesprächstechniken wie z.B.
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Zuhörtechniken
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Stille, Abwarten, Raum geben
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Echofragen
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Drastifizieren und Pointieren
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Inhalte konstruktiv umdeuten
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Ideen finden
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Inhalte strukturieren
Kommunikative Tools für Mediatoren I
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Grundmodelle der Kommunikation: SIE, 4-Ohren–Modell, Kommunikative Ebenen der Transaktionsanalyse
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Rapport herstellen / Pacing und Leading / Allparteilichkeit und Neutralität
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Aktives Zuhören: Zusammenfassen, Paraphrasieren, Strukturieren, Widersprüche benennen
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Offene und geschlossene Fragen
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Ressourcenorientierte Fragetechniken
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Techniken des Reframings: Äußerungen neutral bzw. positiv umdeuten
Kommunikative Tools für Mediatoren II
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Klärungshilfe
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Klärung verborgener und unveröffentlichter Konfliktinhalte
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Zwecke der Klärungshilfe: Äußerungen und Inhalte verdeutlichen
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Verzerrte Kommunikation
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Körpersprache
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Schlüsselsätze und Metaphern
Strategien der Klärungshilfe
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Doppeln / Verbalisieren
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Vertiefendes Doppeln (mit eingehenden Übungen)
Die Interaktion der Parteien in der Mediation
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Wahrnehmung, Perspektive und Interpretation
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Wahrnehmungsverzerrungen und Spiegelbilder
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Perspektivenwechsel ermöglichen
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Anerkennung von unterschiedlichen „Wirklichkeiten“
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Kontrollierter Dialog zur Wiedergewinnung des wechselseitigen Verständnisses
Mediation in komplexen Settings
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Mediation zwischen Gruppen
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Gruppenstrukturen und Gruppendynamik, ihre Bedeutung für die Mediation
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Mediation in Situationen des Ungleichgewichts
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Mediation in Mobbing-Situationen
Teilnehmerzahl: max. 12 Teilnehmer
Das Trainer-Team:
Gerhard Altmann, Managementtrainer und Mediator, Koordinator EU-Projekt Mediation
Edith Zwahlen, Dipl.-Mediatorin SDM, Wirtschaftsmediatorin, Managementtrainerin
Dr. Frank H. Schmidt, Mediator und Rechtsanwalt, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Mediation
Einen kompakten Überblick über die Wirtschaftsmediation finden Sie auf http://www.wirtschafts-mediator.de
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Im Preis enthalten sind: Lehrmaterial, Mittagessen und Getränke.
Nach § 4 Ziffer 21a und § 4 Ziffer 22a des Umsatzsteuergesetzes sind - aufgrund unserer Gemeinnützigkeit - unsere Leistungen von der Umsatzsteuer befreit.