
In der aktuell wirtschaftlich angespannten Situation in vielen Branchen bietet es Unterstützung und Methoden an, um den Beitrag des Marketings zum Vertriebserfolg nicht nur zu steigern, sondern auch sichtbar und messbar zu machen. Ein wesentlicher Bestandteil eines effizienten Lead Management Prozesses im Online-Marketing ist die Beobachtung des Interessentenverhaltens auf Unternehmenswebseiten. Ein weiterer ist die schrittweise Weiterentwicklung jedes einzelnen Leads durch käuferspezifische Informationen zur Vorbereitung der eigentlichen Kaufentscheidung. Auf diese Weise erhält der Vertrieb vorqualifizierte Leads, bei denen ein Vertragsschluss höchst wahrscheinlich ist.
Das White Paper spricht besonders diejenigen Unternehmen an, die erklärungsbedürftige Produkte oder solche mit höherem Investitionsvolumen anbieten. Weil hier Kaufentscheidungen in der Regel nicht ad hoc fallen, gilt es, den Kunden möglichst frühzeitig durch geeignete Marketingmaßnahmen – beispielsweise ein Online-Formular – dazu zu bringen, sich zu identifizieren und zumindest seine E-Mail-Adresse zu hinterlassen. Dann wird es möglich, den Kunden später erneut aktiv zu kontaktieren und nicht auf seine „Rückkehr“ zu warten. Neben der Kontaktierung gehört es auch zum Prozess, das Interesse in einer bestimmten Zielgruppe aktiv zu wecken. Das White Paper zeigt dazu entsprechende Möglichkeiten auf.
E-Mail-Marketing in Verbindung mit so genannten Webtracking-Technologien sowie der Einsatz von Formularen auf gezielt eingerichteten Landing Pages bilden die Basis, um Leads soweit vorzuqualifizieren, dass sie im nächsten Schritt über ein nachgeschaltetes CRM-System mit dem Status der Kaufbereitschaft an den Vertrieb gemeldet werden.
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