Seit dem Jahresabschluss 2010 ist zwingend
das neue Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) zu berücksichtigen. Angetrieben von den Bestrebungen des IASB, mit den „KMUIFRS“ auch im Mittelstand Fuß fassen zu wollen, hat man sich in einigen Aspekten an IFRS angelehnt. Gleichzeitig hat die Finanzkrise dazu geführt, auch den traditionellen Geist der deutschen Rechnungslegung beizubehalten. Ergebnis ist die größte Reform des HGB seiner Geschichte. Neben den einzelnen Änderungen des HGB zeigt das Seminar auch die wesentlichen Unterschiede zwischen BilMoG und IFRS auf. Diese Grundlagen vertiefen wir dann in unserem eintägigen Seminar „BilMoG/HGB -Umsetzung & Anwendung in der Praxis“.
Seit dem Jahresabschluss 2010 ist zwingend das neue Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) zu berücksichtigen. Angetrieben von den Bestrebungen des IASB, mit den „KMUIFRS“ auch im Mittelstand Fuß fassen zu wollen, hat man sich in einigen Aspekten an IFRS angelehnt. Gleichzeitig hat die Finanzkrise dazu geführt, auch den traditionellen Geist der deutschen Rechnungslegung beizubehalten. Ergebnis ist die größte Reform des HGB seiner Geschichte. Neben den einzelnen Änderungen des HGB zeigt das Seminar auch die wesentlichen Unterschiede zwischen BilMoG und IFRS auf. Diese Grundlagen vertiefen wir dann in unserem eintägigen Seminar „BilMoG/HGB -Umsetzung & Anwendung in der Praxis“.
Seminarzeiten sind von 9 – 17 Uhr.
1. Grundlagen, Erleichterungsvorschriften
2. Anlagevermögen
- Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände, Geschäfts- oder Firmenwert, Sachanlagen, Leasing
3. Umlaufvermögen
- Vorräte, Währungsumrechnung
- Finanzinstrumente des Handelsbestands
4. Zölle, Verbrauch- und Umsatzsteuern
5. Bewertungseinheiten
6. Eigene Anteile und ausstehende Einlagen
7. Pensions- und sonstige Rückstellungen
8. Verbindlichkeiten
9. Latente Steuern
10. Aufhebung: Umgekehrte Maßgeblichkeit, Ingangsetzungsaufwendungen
11. Konzernrechnungslegung
12. Anhang, Lagebericht
13. Prüfung
1. Grundlagen, Erleichterungsvorschriften
2. Anlagevermögen
- Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände, Geschäfts- oder Firmenwert, Sachanlagen, Leasing
3. Umlaufvermögen
- Vorräte, Währungsumrechnung
- Finanzinstrumente des Handelsbestands
4. Zölle, Verbrauch- und Umsatzsteuern
5. Bewertungseinheiten
6. Eigene Anteile und ausstehende Einlagen
7. Pensions- und sonstige Rückstellungen
8. Verbindlichkeiten
9. Latente Steuern
10. Aufhebung: Umgekehrte Maßgeblichkeit, Ingangsetzungsaufwendungen
11. Konzernrechnungslegung
12. Anhang, Lagebericht
13. Prüfung