
| 49,90 € |
Durch den neuen Typus des adaptiven Outsourcings-Vertrags – der eine Erweiterung der heutzutage üblichen SLAs im Hinblick auf tatsächliche Flexibilität darstellt – ergibt sich ein für beide Vertragsparteien fairer Vertrag, der zudem die Schwächen herkömmlicher SLAs überwindet und somit auch für Unternehmen geeignet ist, die aufgrund schlechter Erfahrungen eine Abkehr vom Outsourcing erwägen.
Ein Erfolgsfaktor ist, dass der Dienstleister grundsätzlich bereit sein muss, seine Leistungen auf Basis einer dem Kunden gegenüber offenen Kalkulation anzubieten.
Dies schafft die Möglichkeit, ungenutzte Leistungsbestandteile in veränderter Form für sich selbst zu nutzen. Darüber hinaus kann in zukünftigen Ausgestaltungen des adaptiven Outsourcings die Möglichkeit in Betracht gezogen werden, dass der Kunde das Recht erhält, seine ungenutzten Kapazitäten am IT-Markt an Dritte zu verkaufen.
ähnliche Veröffentlichungen