Seminar
Veranstalter: EUROFORUM
Referenten: Dr. Silvio Andrae, Michael Endmann, Uwe Gaumert und 10 weitere
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Sprache: Deutsch
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Bereiten Sie sich auf die neuen Anforderungen vor!
Die Banken und die Bankenaufsicht ziehen Lehren aus den Erfahrungen der Finanzkrise: Basel III ist beschlossen und der Starttermin 2013 steht fest. Die korrespondierenden Änderungen der Brüsseler Banken- und Kapitaladäquanzrichtlinie sind bereits erfolgt (CRD-Änderungspaket III) oder liegen auf dem Verhandlungstisch (CRD-Änderungspaket IV). Teilweise sind die neuen Regelungen bereits in das nationale Aufsichtsrecht in Deutschland übernommen worden. Ziel ist es hierbei, die Finanzwelt künftig krisenfester zu machen, indem die Eigenkapital- und Liquiditätsvorgaben verschärft werden.
Die Eigenkapitalanforderungen der ersten bankaufsichtlichen Säule werden durch die neuen Eigenkapitalquoten, die strengeren Anforderungen an die Eigenkapitalqualität sowie höhere Risikogewichte, insbesondere für Verbriefungen, erheblich ansteigen. Darüber hinaus sind auch die überarbeiteten Vorgaben der zweiten und dritten Säule von großer Bedeutung: Die MaRisk rücken verstärkt in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Das Risikomanagement für Liquiditäts- und Reputationsrisiken stellt die Institute vor große Herausforderungen. Zudem werden den Instituten im Rahmen der Säule III und des Bilanzrechtmodernisierungsgesetzes (BilMoG) weitere Offenlegungs- und Ausweispflichten im Zusammenhang mit der Nutzung interner Risikomessverfahren zur Berechnung der Eigenkapitalanforderungen auferlegt.
Diskutieren Sie auf dieser Euroforum-Konferenz mit Referenten aus Aufsicht, Verbänden und Praxis über diese und weitere Fragen
Mit welchen Maßnahmen kann der Prozyklizität der Eigenkapitalnormen entgegen gewirkt werden?
Welche Bedeutung wird zukünftig das Ergänzungskapital noch für die Institute haben?
Sind die aufsichtlichen Regelungen risikoadäquat?
Welche Bedeutung hat das Liquiditätsfristentransformationsrisiko für Banken?
Welche Herausforderungen bringen die Änderungen in den MaRisk für Ihr Haus?
Vorstände, Geschäftsführer und leitende Mitarbeiter von Banken, Sparkassen, Genossenschaftsbanken und sonstigen Finanzdienstleistungsinstituten, Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und IT-Anbieter