Organisatorischer Wandel

Definition Organisatorischer Wandel

Erfolgreicher Organisatorischer Wandel heißt, Veränderungen aktiv zu gestalten, statt von ihnen getrieben zu werden.
"Es gibt nichts Beständigeres als den Wandel".

Die Umsetzung unternehmerischer Visionen, Ziele und Strategien bedingt Veränderungen in Organisation, Kultur und Verhalten von Führungskräften und Mitarbeitern. 


Diese Veränderungen sind dabei nicht nur auf der Sach- und Struktur-Ebene anzustreben, sondern auch Energie- und Kontext-Ebene sind notwendige Arbeitsfelder organisatorischen Wandels. 
Die Veränderung von Zielen, Werten und Strukturen einer Organisation sind hier gleichgewichtige Aufgaben.
Organisatorischer Wandel folgt (geplanten) Phasen: Auftauen bisheriger Strukturen und Verhaltensweisen, Neuausrichten in die gewünschte Richtung, Einüben und Verfestigen des Neuen auf dann höheren Kompetenz-Niveaus.
Eine Projektarchitektur gibt dem Vorhaben Übersicht und verstärkt seine Wirkungen im Zeitablauf. 

Erfolgreiche Organisationsentwicklung stützt sich dabei auf das Aktivieren aller Mitarbeitenden durch professionelle Gruppen-Moderation und beratende Begleitung auf systemischer Grundlage.

Organisatorischer Wandel ist immer ein ergebnisoffener Prozess: Zielrichtungen und Arbeitsfelder sind zwar definierbar, die Veränderungen im Detail jedoch abhängig vom Verlauf dieses Veränderungs-Prozesses selbst. Sich auf diese Herausforderung einzulassen, birgt zugleich für das Management eines Unternehmens grosse Chancen, fruchtbaren Wandel nachhaltig im gesamten Unternehmen zu erreichen.

Merksätze für erfolgreichen Organisatorischen Wandel in der Praxis:

  1. Sauberes Contracting zu Beginn: Klare Beschreibung der Ziele und Erwartungen des Klienten-Systems
  2. Das Kunden-Briefing erfolgt häufig nur auf der Sach-Ebene: Die Lösungen aber liegen oft auf der Struktur-,der Energie- oder der Kontext-Ebene. 
  3. Mit vorüberlegter Projekt-Architektur die Change-Interventionen in Phasen wirkungsvoll aufeinander aufbauen. 
  4. Wechsel der Perspektiven entscheidet über die Qualität der Analyse, Diagnose und Interventionen. 
  5. Bereits die Diagnose ist ein System-Eingriff, der Veränderungen auslöst. 
  6. Motive und Visionen der Menschen aufgreifen, um sie zu bewegen. 
  7. Schlüsselpersonen als Attraktoren und Multiplikatoren bestimmen und speziell betreuen. 
  8. Kein Veränderungsprozess ohne Kommunikationsprozess.


Erfolgreiche Organisationsentwicklung hat sich an der besseren Lösung unternehmerischer Herausforderungen aus Kunden-Sicht zu messen..

  • Dipl.-Volksw. Ulrich Martin Drescher
Nächste Termine "Organisatorischer Wandel"
"CHANGE MANAGEMENT & ORGANISATIONSENTWICKLUNG" - Wandel in Organisationen kompetent gestalten & begleiten (Neu ab März 2012) - Ausbildung / Lehrgang in Modul 1 - Raum Augsburg / München

Veranstalter: Institut für Coaching und Organisationsberatung (ICO)

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Nill-Theobald hat für mehrere Unternehmen die Unternehmenskultur mit-erarbeitet und initiiert. "Organisatorischer Wandel" hat zunächst in den Köpen der Mitarbeiter stattzufinden. Hier ist Nill-Theobald Partnerin auf Augenhöhe, die kein Blatt vor den Mund nimmt. Mittels Beratung und Coaching setzt sie sich für die optimale Lösung für ihre Kunden ein.
Dr. iur. Christiane Nill-Theobald

Coaching Erfahrung Mittelstand, GF; 1. und 2. Führungsebene bei Konzernen. Begleitung von persönlichen und organisatorischen Veränderungsprozessen in verschiedenen Projekten. Veränderung der Organisationskultur in einem Geschäftsbereich eines Konzerns.
Christoph Schlachte, (Coach DBVC)

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