
Ganz besonders trifft die Preissensivität auf Produktgattungen zu, welche schwach ausgeprägte Markenbilder aufweisen. In diesem Fall ist das Interesse der Verbraucher an Werbung relativ gering; man spricht dann auch von Low-Involvement-Produkte. Diese Produkte sind für den Konsumenten nur wenig wichtig (in finanzieller, sozialer und psychologischer Hinsicht). Sie führen daher nur zu begrenzten Entscheidungsprozessen und damit auch zu einem geringen Informationsbedürfnis. Beispiele für diese Produkte:
• Haushaltswaren(langlebige Konsumgüter) • Nahrungsmittel • Kfz-Ersatzteile, wie Batterien oder Reifen
Im Folgenden soll an Hand der Produktgattung „Reifen“ die Preisbildung für „Low-Involvement-Produkte behandelt werden. Die Ausführungen werden weniger preis-theoretischer Natur sein, sondern fallbeispielhaft die praktische Preisbildung darstellen.
2. Markt
2.0. Allgemein
2.1. Handel
2.2. Endverbraucher
2.3. Wettbewerb
2.4. Kaufverhalten
3. Preisgestaltung
3.1. Preisermittlung
3.2. Preiselastizität
3.3. Preisfestsetzung
4. Konditionsgestaltung
4.1. Konditionsbestandteile
4.2. Preismangement
5. Zusammenfassung
6. Literatur
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