IT-Projekte unterliegen zahlreichen Risiken und sind bekannt für hohe Ausfallraten. Ob es 30 % oder gar über 60 % aller Projekte sind - wie unterschiedliche Studien belegen - die nicht termin- oder budgetgerecht fertiggestellt werden: ein Stop eines IT-Projektes bedeutet meist einen Totalverlust der (Teil-)Investition.
Ein frühzeitiges Handeln kann einen solchen Totalausfall verhindern. Viele IT-Projekte können oder könnten - zumindest in Teilen - gerettet werden, wenn aktiv und entschlossen genug gehandelt würde. Spezialisierte Dienstleister können Projekte überprüfen und kritische Problempunkte identifizieren. Durch diese Erkenntnis lassen sich wiederum Maßnahmen skizzieren, die von dem Projektmanagement aufgegriffen und verfolgt werden können.
Die meisten "IT-Projekt-Sanierer" konzentrieren sich auf die Projektmanagement-Aspekte. Tatsächlich können Probleme häufig im Management ausgemacht werden.
IT-Projekte sind jedoch vielschichtig. Auch die Technologie, der eingesetze Skillmix im Entwicklerteam oder die Kommunikation zwischen den Hierarchieebenen und Stakeholdern kann für ernsthafte Schräglagen sorgen. Wenige Dienstleister bieten daher auch tiefgehende technologische Kompetenz und sind bei Bedarf in der Lage, auch Softwarearchitektur bis hin zum Programmcode in ihre Problemanalyse einzubeziehen.
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