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Unterrichtsstunde: Formen der Primärforschung

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1) Pflichtfeld

 
  • Veröffentlichungstyp:
eBook
  • Sprache:
Deutsch
  • Erscheinungsdatum:
2004
  • Seiten:
6
  • Beschreibung:

Studienseminar Hannover für das Lehramt an berufsbildenden Schulen

Unterrichtsentwurf

für den


ersten einfachen Unterrichtsbesuch

in der beruflichen Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung

Schulform/ Klasse:

Höhere Handelsschule / H4

Unterrichtsfach:

AWL

Lerngebiet:


Absatzprozesse und Marketingmaßnahmen kundenorientiert

gestalten

(Lernfeld

3)

Thema der Stunde:

Formen der Primärforschung

Datum:


22.3.2004

Zeit:


3. Stunde (9:50 Uhr ­ 10:35 Uhr)

Schule/ Ort:


Berufsschule

1

Unterrichtsraum:


221

Fachleiter Industrie:


Fachlehrer:


Studienreferendarin:

Torsten

Hauschild

Einstellungstermin:


01.

November

2003


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Inhaltsübersicht

Inhaltsübersicht 1

1. Beschreibung und Analyse des Bedingungsfeldes 1

1.1 Klassensituation 1

1.2 Analyse der Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler 1

1.3 Lehrer-Schüler-Situation 2

1.4 Analyse der Kompetenzen der Lehrkraft 2

2. Didaktisch-methodische Konzeption 3

2.1. Analyse der curricularen Vorgaben 3

2.2. Anzustrebende Kompetenzen/ Lernziele 3

2.3 Geplanter Unterrichtsverlauf 4


1. Beschreibung und Analyse des Bedingungsfeldes

1.1 Klassensituation

Die Klasse H4 der Höheren Handelsschule ist eine einjährige Vollzeitklasse. Der Unterricht

im Lerngebiet Marketing findet in einer wöchentlichen Doppelstunde statt. Die Klasse besteht

aus 24 Lernenden, davon sind 13 weiblich und 11 männlich. Sie sind zwischen 16 und 18

Jahren alt. Alle Lernenden verfügen über den Sekundarschulabschluss 1. Die meisten haben

letzteren an der Realschule erworben. Nico war bis zur 9. Klasse auf dem Gymnasium, musste

aber danach auf die Realschule wechseln. Die Lernenden haben verschiedene Nationalitäten

neben deutsch (z.B. türkisch, afghanisch und armenisch), aber alle sprechen unsere Unter-

richtssprache gut.

1.2 Analyse der Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler

Trotz der homogenen Schulabschlüsse schätze ich die Fachkompetenz eher als heterogen ein.

Einige Schüler beteiligen sich gut und regelmäßig (z.B. Nico, Robert, Serdal, Lordano und

Stefan). Andere Lernende beteiligen sich gelegentlich und manche von sich aus gar nicht

(z.B. Marzia, Saneha, Carmen und Serden). Während ein Teil der Klasse dem Unterricht sehr

gut folgen kann, haben andere Verständnisprobleme (z.B. mit Fachbegriffen im eingeführten

Lehrbuch).


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