Liste der Veröffentlichungen von Herrn Dr. iur Tobias Barth
Stand Mai 2011
Betriebsberater:
- BB 2006, 714: Grundlegende Änderungen bei der sozialversicherungsrechtlichen Behandlung von Versorgungsbezügen aus einer betrieblichen Altersversorgung
- BB 2007, 2567: Ablehnung eines Antrages auf Teilzeitarbeit während der Elternzeit - Präklusion im Hinblick auf nicht oder nicht ordnungsgemäß geltend gemachte Gründe?
- BB 2009, 2421: Anm. zu BVerwG, Urteil vom 30.09.2009 (5 C 32.08): Zustimmung zur Kündigung bei Betriebsstilllegung während der Elternzeit
- BB 2009, 2646: Arbeitsrechtliche Einfühlungsverhältnisse rechtssicher gestalten
- BB 2010, 128: Anm. zu BAG, Urteil v. 26.08.2009 (5 AZR 522/08): Arbeitsverhältnis bei Beendigung der Organstellung
- BB 2010, 307: Anm. zu BSG, Urteil vom 08.07.2009 (R 17/08 AL 11 B): Widerspruch gegen Übergang des Arbeitsverhältnisses bei Betriebsübergang sperrzeitneutral
- BB 2010, 1415: Anm. zu LAG Baden-Württemberg, Urteil vom 15.12.2009 (22 Sa 45/09): Betriebsstilllegung und Betriebsveräußerung ins Ausland schließen sich aus
- BB 2010, 1467: Anm. zu BAG, Urteil vom 20.01.2010 (7 ABR 79/08): Internet für den Betriebsrat
- BB 2010, 1595: Anm. zu BAG, Urteil vom 10.06.2010 (2 AZR 541/9, Fall "Emmely"): Ist ein Mal kein Mal?
- BB 2010, 1800: Anm. zu BVerwG, Urteil vom 30.09.2009 (5 C 32.08): Widerspruch gegen Übergang des Arbeitsverhältnisses bei Betriebsübergang sperrzeitneutral
Personalmagazin:
- Betriebliche Altersversorgung Spezial 10/08: Riskante Versorgungszusagen
- Heft 07/2010, 58: Schwieriger Weg zur Altersstruktur. Zugleich Anmerkung zu LAG Baden- Württemberg, Urteil vom 10.04.2008 (11 Sa 80/07)
Verlag C.H. Beck:
- Schnellbrief für Personalwirtschaft und Arbeitsrecht, Heft 09/2010, 5: Sozialversicherungsfreiheit von GmbH-Geschäftsführern
Beiträge in Online-Medien:
- http://www.haufe.de: „Maultaschen, Pfandbons & Co: Sind Bagatellkündigungen noch möglich?“ Kein Grund zur Panik nach dem Urteil im Fall "Emmely" - Arbeitgeber können reagieren
- http://www.HRM.de: „Das Urteil im Fall "Emmely" – Handlungsbedarf für die Personalpraxis