Cover Warum Frauen führend, aber selten im Vorstand sind
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Warum Frauen führend, aber selten im Vorstand sind

Frauen finden andere Ziele oft wichtiger als eine Führungsposition

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  • Veröffentlichungstyp:
Beitrag
  • Sprache:
Deutsch
  • Erscheinungsdatum:
2011
  • Herausgeber / Co-Autor:
Deutscher Sparkassen und Giroverband e. V., Berlin
  • Seiten:
4
  • Seiten von-bis:
66-69
  • Beschreibung:

Das Thema „Frauen in Führungspositionen" ist seit Jahrzehnten ein Dauerbrenner. Durch Gleichbehandlungsgesetze, Sprachregelungen, Förderprogramme und vorgeschriebene Besetzungsquoten wurde den Frauen der Zugang zu ehemaligen Männerdomänen erleichtert. Dennoch sind nur 25 % aller Unternehmer und Geschäftsführer weiblich, und in den Vorständen der 100 umsatzstärksten deutschen Unternehmen sitzen nur zwei Frauen. Daher haben mehrere Großkonzerne ebenso wie die Sparkassen-Finanzgruppe neue Offensiven gestartet, um die Frauenquote im Top-Management deutlich zu steigern. Damit sollen die Management-Eintrittsbarrieren gesenkt werden. Trotzdem dürften auf Dauer Unterschiede bleiben. Die kanadische Autorin Susan Pinker hat die Entwicklung intensiv beobachtet und beschreibt in ihrem Buch „The Sexual Paradox" anschaulich, warum Frauen trotz besserer Leistungen in Schule und Universität tendenziell weniger Neigung zum Aufstieg in die obere Führungsetage zeigen und warum sie bei größtmöglicher Wahlfreiheit immer wieder auch andere berufliche Entscheidungen treffen als Männer.


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