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Wege zur Kostensenkung durch Open-Source-Software

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Wege zur Kostensenkung durch Open-Source-Software

Beitrag, Deutsch, 2 Seiten, Mittelstands-Beratung KUEHL

Autor: Nikolaus Kühl

Erscheinungsdatum: 22.07.2004


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Mittelstands-Beratung KUEHL Sachverständiger für ERP-PPS-Systeme (BVFS) zertifiziert nach TÜV CERT EN ISO 9002

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Zeit zum Umstieg, Zeit zur Kostensenkung!

Wie Sie Tausende von Euro sparen können:


OpenOffice.org – die lizenzkostenfreie Alternative zu MS-Office in Klein- und Mittelständischen Unternehmen (KMU).

Betriebliche Routinearbeiten werden heute in nahezu allen Unternehmen mit Unterstützung einer EDV-Struktur und entsprechender Standardsoftware erledigt. Ein Großteil der dabei anstehenden Aufgaben werden typischerweise mit entsprechenden Office-Paketen gelöst, die zumindest eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation und ein Präsentationsmodul enthalten.

Uneingeschränkter Marktführer ist dabei Microsoft mit seinem Office-Paket. Word, Excel oder Powerpoint sind fast überall zu finden; kaum ein Unternehmen kommt ohne diese Pakete aus.

Vorhandenen Programme werden schon mal auch auf den neuen Computer installiert, ohne diese vorher vom alten zu löschen. In einigen Fällen wird das Programm auch ohne Lizensierung auf dem privaten PC zu Hause installiert?

Ärgerlich ist allerdings, dass jedes Jahr neue Versionen auf den Markt kommen und die Umstellung immer wieder mit erheblichen Kosten verbunden ist. Gerade jetzt wird das neue Office 2003 von Microsoft in den Markt eingeführt und aggressiv beworben.


Doch – was bringt es wirklich?

Zitat aus der Zeitschrift C´T, Nr. 21, Seite 126, im Artikel "Gruppendynamik – Microsofts Strategie hinter Office 2003"

<< ... Doch ein Umstieg auf Office 2003 kann für Unternehmen eine kostspielige Angelegenheit werden. Während Office XP noch auf einem alten Windows 98 läuft, setzt Microsoft für Office 2003 mindestens Windows 2000 mit Service Pack 3 voraus und empfiehlt Windows XP. Da werden viele Administratoren neue Arbeitsplatzrechner anschaffen oder zumindest ältere PC´s aufrüsten müssen. Doch damit nicht genug: Ein Großteil der neuen Funktionen, die ein gemeinsames Arbeiten an Dokumenten ermöglichen, lässt sich nur zusammen mit den neuen Windows Server 2003 und dem SharePoint Portal Server nutzen.

Kleines Rechenbeispiel: ein Unternehmen mit 25 Office-Arbeitsplätzen, das auf die Professional- Edition umsteigen möchte, zahlt 10 000 Euro für die Updates. Dazu kommen 2.400 Euro für den Windows 2003 Enterprise Server und 7.050 Euro für den SharePoint Server. Läuft auf den Arbeitsplätzen bislang noch kein Windows XP, kostet das auch noch mal 3.250 Euro (25*130) – ein Riesengeschäft für Microsoft....>>

Ohne Frage, das neue Office ist das beste Office, es ist noch ein bisschen ausgefeilter, noch ein bisschen stabiler, noch ein bisschen besser als der Vorgänger.

Aber – nützt uns das überhaupt etwas?