Im Jahre 2002 wurde die »Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik« gegründet. Mit diesem Band stellt sie sich der Öffentlichkeit vor. Die »Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik« will dazu beitragen, dass Zeit politikrelevant wird. Vorgelegt werden Fragen, Analysen und Empfehlungen zu einer gerechteren Zeitordnung, zur Förderung von Zeitwohlstand, zu einer Zeitkultur der Toleranz und Vielfalt und zur Berücksichtigung der Naturverträglichkeit in gesellschaftlichen Zeitordnungen.
Die »Deutsche Gesellschaft für Zeitpolitik« bringt sich als Akteur und Partner mit fundierten Zielvorstellungen in den öffentlichen Diskurs ein. Sie initiiert Projekte und Kampagnen zur Zeitpolitik. Sie leistet auf diese Weise einen Beitrag dazu, dass es nicht zu einer Spaltung der Gesellschaft in »Herrscher« über Zeit-Strukturen der Menschen und »Opfer« dieser Strukturen kommt. Bei der »Zeit-Praxis« der Menschen soll es weder Diktatur noch Anarchie geben.