Google vs. SemanticWeb
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Veranstaltungsreihe

Referent: Dr. Tobias M. F. Vogel


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Sprache: Deutsch

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Wesentliche Konzepte semantischer Technologien werden vorgestellt und mit dem bestehenden Web verglichen. Daraus werden Vorteile gegenüber Suchmaschinen wie Google abgeleitet. Zentrale Frage ist: Wie kann der Kreislauf „semantische Technologien, semantischer Content und semantische Suche“ positiv beflügelt werden?

Durch semantische Technologien und Standards, wie dem Ressource Description Framework (RDF) besteht die Möglichkeit Ressourcen (Dokumenten, Prozessen, Produkten, Personen) eine Bedeutung zuzuordnen, bzw. Beziehungen zwischen Ressourcen im Web abzubilden.

Ziel im SemanticWeb ist es, Aussagen über Ressourcen in der Form Subjekt-Prädikat-Objekt maschinenverständlich abzubilden. Ressourcen können so mit Wissen und Meta-Wissen angereichert werden. Semantische Suchmaschinen können diese Beschreibungen verstehen, zuordnen und vergleichen. Dies ist hilfreich, z.B. wenn Software-Agenten ein bestimmtes Produkt mit definierten Eigenschaften zum günstigsten Preis finden sollen.

Schlagworte: Resource Description Framework (RDF), Web Ontology Language (OWL), Dublin Core (DC), Friend-of-a-Friend Vokabular (FOAF), URI-Referenzierung, Namespaces, SemanticWeb

Dr. Tobias M. F. Vogel

DE, München

Engineering Consultant

BERATA GmbH

Publikationen: 3

Veranstaltungen: 2

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