Persönlichkeitsforschung: Die Beziehungen des deutschen 16 PF-R zum deutschen Myers - Briggs - Type Indicator (MBTI)
Persönlichkeitsforschung: Die Beziehungen des deutschen 16 PF-R zum deutschen Myers - Briggs - Type Indicator (MBTI)

Persönlichkeitsforschung: Die Beziehungen des deutschen 16 PF-R zum deutschen Myers - Briggs - Type Indicator (MBTI)

Studie, Deutsch, Eine Seite, Pabst Science Publishers

Autor: Dr. Tobias Constantin Haupt, MBA

Erscheinungsdatum: 2003


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 Die psychometrischen Beziehungen der beiden deutschsprachigen Persönlichkeitstestsysteme 16 PF - R (Schneewind & Graf, 1998) und Myers - Briggs - Typenindikator (MBTI; Bents & Blank, 1995) wurden mittels der Cattellschen R - Technik unter Rückgriff auf korrelations- und regressionsstatistische Methoden sowie Simultanfaktorisierungen untersucht.
Die stärksten Überlappungen zeigten sich zwischen dem MBTI-Bereich Empfinden versus Intuition (SN) und der Unnachgiebigkeitsdimension des 16 PF - R sowie der MBTI – Skala Extraversion versus Introversion (EI) und dem Globalfaktor Extraversion des 16 PF – R. Die Überlappungen der restlichen Skalen beider Persönlichkeitstestsysteme erwiesen sich als moderat. Eine Ausnahme bildet hierbei der Merkmalsbereich der Ängstlichkeit; dieser konnte mit dem MBTI nicht adäquat erfasst werden.
Der 16 PF-R erlaubt insgesamt eine differenziertere Abbildung der bedeutendsten interindividuellen Differenzen im Persönlichkeitsbereich als der MBTI.

 

 

 

Dr. Tobias Constantin Haupt, MBA

DE, München

Vortragsredner, Trainer, Coach

Hauptsache Persönlichkeit Die wirtschaftspsychologische Unternehmensberatung

Publikationen: 24

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