
Unternehmen: Management Consulting Dr. Gerking
Position: Inhaber
Berufsgruppe: Unternehmensberater
Expertentyp: Berater, Referent, Autor
Geburtsjahr: 1954
Muttersprache: Deutsch
Fremdsprachen: Englisch
Aufrufe gesamt: 1253, letzte 30 Tage: 12
Weißdornring 46
59597 Erwitte
Deutschland
Telefon: +49-2943-50 100 17
Handy: +49-170-92 69 965
Aktions- und Saisonware sind aus dem deutschen Einzelhandel nicht mehr wegzudenken. Aber die Abwicklung dieser Sortimente ist komplex und erfordert eine leistungsfähige und flexible Logistik. Diese ist vielfach vorhanden. Den Unterschied zwischen erfolgreichen...
Effizient picken und packen
Trotz vieler Diskussionen über manuelle oder automatische Kommissionierung, steht nach wie vor der Mensch im Mittelpunkt der Aktivitäten. In vielen Lägern ist immer noch die manuelle Kommissionierung Stand der Technik – und zwar nach dem Prinzip:...
Weltweite Lieferketten und Wertschöpfungsnetze sind sehr anfällig für Störungen. In einer Serie beleuchtet LOG.Punkt die wichtigsten Aspekte des Risikomanagements.
Schnittstellen, Standorte, Mitarbeiter - es gibt viele Ansätze, um Störungen der Lieferketten zu vermeiden. Der dritte Teil der LOG.Punkt-Serie zum Risikomanagement behandelt die Eintrittswahrscheinlichkeit.
Bei den Preisverhandlungen im Seefrachtbereich zählt schiere Größe . Was aber tun, wenn bei einem Verlader der Markt kurzfristig kein wesentliches Wachstum ermöglicht? Die DWLogistics ist den Weg der Kooperation gegangen. Ausgehend von einem...
Die Kaufhauskette Woolworth bezieht 35 Prozent ihrer Waren per Seefracht aus FGernost. Die Abstimmung der Liefertermine auf das Promotionsgeschäft erforderte die Einführung eines leistungsfähigen Tracking & Tracing-Systems.
Die Komplexität von Unternehmensrisiken ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. der zweite Teil der LOG.Punkt-Serie zum Risikomanagement behandelt Maßnahmen, um Gefahren und Schäden zu begrenzen.
Auch im Krisenfall ist die Kontinuität des Geschäftszu wahren. Dabei hilft eine vorher definierte Strategie.
Projekte zur Bestandsoptimierung laufen derzeit auf Hochtouren, da die Finanzmittel knapp sind. Das Ziel: keine teuren Überbestände, aber auch keine Versorgungslücken