Produktkostenoptimierung: Wenn nicht jetzt, wann dann!
Produktkostenoptimierung: Wenn nicht jetzt, wann dann!

Produktkostenoptimierung: Wenn nicht jetzt, wann dann!

Signifikante Herstellkostensenkung durch Modularisierung und Open Innovation mit Lieferanten

Beitrag, Deutsch, 5 Seiten, Betriebswirtschaftliche Blätter

Erscheinungsdatum: 2009


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ACHTUNG: Dies ist kein Artikel, der sich wie viele andere in diesen Tagen über die Wirtschaftskrise und deren Folgen wie rückläufige Auftragszahlen, Arbeitsplatzverlust oder ähnliches beklagt. Und dies ist kein Artikel, der bereits den berühmten Silberstreif am Horizont erkennt und Durchhalteparolen herausgibt. Das Einzige, was wir feststellen können, ist, dass die Krise da ist, und wir nicht wissen, wie lange sie noch dauern wird.
Auf Basis dieser beiden einfachen Erkenntnisse empfiehlt es sich, diese Zeit der Ungewissheit aktiv zur Produktkostenoptimierung zu nutzen. Die notwendigen freien Mitarbeiter-Kapazitäten sind aufgrund der niedrigen Auftragslage häufig vorhanden, und diese sind auch bereit, diesen Wechsel mitzugehen und sich neuen Ideen und Ansätzen zu öffnen. Denn wenn der Markt wieder anzieht (und das wird er irgendwann), geht in der Regel der Kundenauftrag vor, und die Chance zu einer Überarbeitung des Produktes oder der Anlage ist vertan. Somit muss das Motto lauten: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“

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