Finanzberatung

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Finanzberatung

Definition Finanzberatung

Bei der Finanzberatung bzw. Anlageberatung geht es um die Analyse und Optimierung von Investmentkosten und -effizienz sowie das Erzielen einer risikofreien Zusatzrendite. Ein Finanzberater berät Kapitalanleger über die Möglichkeiten der Geldanlage, Kredite, Versicherungen, Immobilien, Private Equity und Fonds. Häufig erhält der Finanzberater eine Provision für die Kapitalanlagen, die er verkauft. Banken und Versicherungen bieten Anlageberatungen an und vermitteln Produkte aus dem eigenen Haus. Im Gegensatz dazu arbeiten unabhängige Finanzberater auf Honorarbasis.
Kompetenzboard - Finanzberatung
Dipl.-Wirt.-Ing. Stefanie Kühn Ilka Faupel

Dipl.-Wirt.-Ing. Stefanie Kühn, Honorarberatung, Finanzplanerin, Buchautorin, Referentin

Private Finanzplanung Stefanie und Markus Kühn GbR

85567 Grafing b. München

Welchen Mehrwert bietet die Honorarberatung?

"Ein entscheidender Vorteil echter Honorarberatung ist, dass diese eine unabhängige und ehrliche Finanzberatung sicherstellt. Das können Sie sich leicht an folgendem Beispiel klarmachen: Ein Verkäufer verdient sein Geld damit, dass er Ihnen etwas verkauft. Er wird daher versuchen, Ihnen ein Produkt zu verkaufen, mit dem er möglichst viel verdient. Dies gilt auch für die Berater bei Banken und Finanzvertrieben, die in erster Linie Verkäufer ihrer Finanzprodukte sind. Die Empfehlungen dort sind oft von der Aussicht auf möglichst hohe Verkaufsprovisionen beeinflusst. Ein Honorarberater hingegen verdient sein Geld damit, dass er Sie bestmöglich zu Ihren Fragen und Problemen rund um Ihre Finanzen berät. Sie und der Honorarberater ziehen also am gleichen Strang: Denn nur ein wirklich guter Honorarberater kann am Markt existieren. Ein Honorarberater wird Ihnen also auch von einer Geldanlage abraten, die nicht zu Ihnen passt oder gerade Ihre finanziellen Mittel übersteigt. Ein Honorarberater wird Ihnen daher auch zeigen, wo Sie am günstigsten die besten Anlage- oder Versicherungsprodukte für sich und Ihre Situation "einkaufen" können. Denn er ist nicht auf den provisionsträchtigen Verkauf hauseigener Produkte angewiesen. "

Was ist bei Geldgeschäften im Internet zu beachten?

"Genauso wie Sie beim Geldabheben am Bankautomaten mit Ihrer Maestro-Karte (früher EC-Karte) Opfer von Kriminellen werden können, wenn Sie zu leichtsinnig sind, können Sie auch beim Onlinebanking Betrügern aufsitzen. Seien Sie daher auch bei Geldgeschäften im Internet wachsam. Nachfolgend habe ich zehn Sicherheitsregeln für Sie zusammengestellt: 1. Erledigen Sie Ihre Bankgeschäfte nur am heimischen Computer. Nur dort wissen Sie, ob und wie der PC gesichert ist. Es kann Ihnen auch keiner über die Schulter schauen. 2. Sorgen Sie stets für einen aktuellen Virenschutz und eine Firewall. 3. Bewahren Sie die Log-in-Daten getrennt auf (mindestens PIN und Kontonummer getrennt). 4. Erneuern Sie regelmäßig Ihre PINs und speichern Sie diese nicht auf Ihrem PC. Auch wenn es mühsam ist, geben Sie die PIN jedes Mal neu ein und wählen Sie ein sicheres Password (keine Telefonnumern, Geburtstage ect.). 5. Loggen Sie sich niemals über einen Link aus einer E-Mail in die Bank ein. Da Sie nie sicher sein können, woher die Mail wirklich kommt, geben Sie die Adresse der Bank immer im Browser ein und nutzen Sie keine Weiterleitungen. 6. Teilen Sie Ihre Log-in-Daten niemals per E-Mail mit. Die Bank wird das mit Sicherheit nie von Ihnen verlangen. 7. Sie benötigen pro Transaktion immer nur eine TAN, niemals zwei oder mehrere. Sollten Sie nach zwei TANs für eine Transaktion gefragt werden, melden Sie sich sofort bei der Bank. Offenbar versucht jemand, TANs von Ihnen „abzugreifen“. 8. Beenden Sie jede Sitzung mit einem Log-out. 9. Erhöhen Sie durch die Einrichtung eines Referenz­kontos und eines Überweisungslimits Ihre Sicherheit 10. Nutzen Sie einen sicheren Browser. "

Wie können Verbraucher Ihre Geldanlagen so optimieren, damit diese ihren individuellen Bedürfnissen entspricht?

"1. Da es um Ihr Geld und Ihre Bedürfnisse geht, brauchen Sie zunächst ein Mindestmaß an Finanz-Wissen. Denn nur dann können Sie Ihren wirklichen Finanzbedarf beurteilen und selbst fundierte Entscheidungen treffen. Tätigen Sie nur solche Geldanlagen, die Sie wirklich verstehen. Sonst kann es leicht passieren, dass vor allem andere an Ihnen verdienen. Das ist häufig der Fall bei komplizierten Zertifikaten, geschlossenen Fonds und Lebens-/Rentenversicherungen. 2. Machen Sie sich genau klar, welche Ziele Sie mit Ihrer Geldanlage verfolgen wollen. Nur wenn Sie das Ziel genau kennen, können Sie dafür geeignete Anlage-Produkte suchen. Bewerten Sie dazu Ihre bisherigen und potenzielle neue Anlagen. Passt die Gesamtvermögensverteilung zu Ihren Zielen? Ist sie zu konservativ, besteht die Gefahr von Realwertverlusten (Rendite abzgl. Inflation ist negativ). Ist die Vermögensverteilung zu risikoreich, riskieren Sie hingegen existenzielle Verluste oder einfach schlaflose Nächte. 3. Streuen Sie Ihre Geldanlagen über verschiedene Anlageklassen (Festverzinsliches, Aktien(fonds), Immobilien, Gold). 4. Überprüfen Sie regelmäßig, ob Ihre Anlagestrategie noch zu Ihren Zielen und Ihrer Lebenssituation passt. "

Ilka Faupel

DE, München

Freie Wirtschaftsberaterin

Ilka Faupel, Honorarberatung

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