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Start in eine digitalisierte Zukunft 

Start in eine digitalisierte Zukunft

Die fortschreitende Digitalisierung ist nicht nur eine Zukunftsvision Bill Gates, sondern wir befinden uns mittendrin in einer Entwicklung, die den mobilen Austausch der Daten massiv fördert und weiter ausbaut. Das bringt sowohl Vor- als auch Nachteile. Der Vorteil ist eine reibungslose Kommunikation auch über weite Entfernungen hinweg. Es ist dadurch möglich, rascher und flexibler auf Veränderungen zu reagieren, neue Kontakte zu knüpfen und Partnerschaften auszubauen. Durch die Digitalisierung gehen letztendlich aber auch Arbeitsplätze verloren, denn die immer ausgeklügeltere Technik ist in vielen Bereichen dazu in der Lage, den Menschen zu ersetzen. Die Digitalisierung verändert zunehmend die Geschäftswelt, sie bietet aber auch im privaten Bereich Chancen und ist in Krisenzeiten häufig die einzige Möglichkeit, liebgewonnene Kontakte zu pflegen. 

Diese Vorteile bietet die digitale Datenübertragung 

Die Digitalisierung ist eine geniale Erfindung, auf die viele von uns nicht mehr verzichten möchten. Als fester Bestandteil unseres Lebens erleichtert sie die Übermittlung von Informationen und unterstützt uns bei der Organisation grundlegender Dinge. Mithilfe der Digitalisierung lassen sich Termine einfach, schnell und bequem erfassen. Es gelingt, binnen kürzester Zeit einen großen Personenkreis über bestimmte Sachverhalte zu unterrichten. Vor allem in Zeiten einer Pandemie erweisen sich die digitalen Datenübertragungswege als nahezu unverzichtbar. Privatkunden, die die Dienste renommierter Anbieter wie Vodafone nutzen, entscheiden sich für ein zuverlässiges System, das ihnen in Notzeiten rund um die Uhr zur Verfügung steht. So ist es möglich, auf plötzlich veränderte Situationen zeitnah zu reagieren. Dabei kann es sich um eine Umstellung auf das Home-Office handeln oder um die Notwendigkeit, die Schule online besuchen zu müssen. Kurzum, in der heutigen Zeit ist man vor Überraschungen nicht gefeit und es ist immer von Vorteil, ein gut funktionierendes digitales Datenübertragungssystem zu besitzen. In Zeiten, in denen persönliche Kontakte nicht möglich sind, helfen Internet und Mobilfunk dabei, die Beziehung online fortzuführen. Verschiedene Apps gestalten das Leben informativer und auch einfacher. Wir bestellen unser Essen beim Lieferdienst digital, buchen den Urlaub online und stöbern im Internet nach der aktuellsten Mode. Bei all diesen Aktionen sind mindestens zwei Partner beteiligt – der Kunde und der Verkäufer beziehungsweise der Anbieter einer Dienstleistung. Es ist in erster Linie Aufgabe des Anbieters, sein Angebot möglichst attraktiv zu gestalten, so dass es überhaupt die erforderliche Anzahl Kunden anspricht. Der Kunde ist Konsument, der Verkäufer steht in der Pflicht, seine Webseite zeitgemäß und komfortabel zu präsentieren. Das gilt nicht nur auf dem Vertriebssektor, sondern noch viel mehr im Servicebereich. 

Coaching ohne physischen Kontakt 

Die Kunden nicht mehr persönlich treffen zu können, ist vor allem für Personen, die im Dienstleistungssektor ihr Geld verdienen, sehr schwer. Was in der Schule möglich ist, hilft jedoch zumeist auch hier, den Betriebsablauf am Leben zu halten. Wer ein digitales Coaching anbietet, bleibt im Kontakt mit dem Kunden und vermittelt ihm trotz erschwerter Umstände das Wissen, das er dringend benötigt. Auch Kurse lassen sich auf diese Weise weiter durchführen. Es bereitet den meisten Menschen heutzutage keine Probleme mehr, Daten in Text- oder Bildform zu versenden, die der Kursleiter analysiert und gegebenenfalls korrigiert zurückschickt. Zugegeben, das digitale Lernen erfordert den Mut zur Umstellung. Die aktuellen Ereignisse zeigen aber, dass sich die Annahme dieser Herausforderung nicht nur lohnt, sondern dass sie für manche Branchen sogar überlebenswichtig sein kann. 

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