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Der seriöse Auftritt im Business-Alltag

Der seriöse Auftritt im Business-Alltag


Gerade im Berufsleben von Geschäftsleuten stellt sich immer wieder die gleiche Frage – welcher Business-Dresscode ist angemessen? Insbesondere Männer, die mit viel Schmuck auftreten, werden oft als unangenehm auffallend wahrgenommen. Experten raten dazu, nicht mehr als eine Uhr, Manschettenknöpfe und wenn vorhanden, einen Ehering zu tragen. Manschettenknöpfe werden zudem, ganz kritisch betrachtet, nicht als Schmuck gezählt. Viel mehr sind sie ein nötiges Accessoire. Dennoch können auch diese, ähnlich zum hochwertigen Chronographen, in edler Ausführung als reiner Schmuck getragen werden.

Lässt man seinen Blick durch die Management-Etage schweifen, findet sich jedoch im alltäglichen Berufsleben noch mehr. Neben der goldenen Krawattennadel oder dem Siegelring tragen viele luxuriöse Zeitanzeiger, wie die von Glashütte Original für Geschäftsleute. Jedoch ist gerade bei den edlen Uhren darauf zu achten, dass diese nicht zu überladen wirken. Die hier erwähnten Glashütte Original zeigen, wie Tradition, Qualität und Handwerkskunst eine Einheit bilden können, die sich unabhängig von der Branche sowie der Position tragen lässt. Wer hingegen Ohrring oder Piercing trägt, wird sich je nach Berufsfeld anpassen müssen. Doch nicht überall gibt es einen Dresscode, der etwa einen Geschäftsanzug samt Krawatte und passenden Accessoires vorschreibt.

Eine hochwertige Uhr am Handgelenk schadet jedoch in keinem Fall. Vorsicht hingegen ist geboten mit dicken Ketten oder auffällig zur Schau gestelltem Reichtum. Zudem können kreative Jugendideen wie ein Tattoo oder das Piercing der Augenbraue in vielen Berufen egal sein – für Manager allerdings ist das schnell ein Problem. Vor allem, wenn sich diese an den falschen Stellen befinden und sich nicht ohne Weiteres kaschieren lassen. Im Vordergrund für beide Geschlecht gilt als Faustregel: Waren Sie die Seriosität. Somit sollte beim Business-Outfit auf eine gewisse Neutralität, die Zurückhaltung bei modischen Mitteln und die Stilsicherheit geachtet werden.

Das Gleiche gilt für Personen, die im Bereich Coaching tätig sind. Besonders hier zählt der erste Eindruck und Teilnehmer sind unter Umständen schnell voreingenommen, wenn es um das Auftreten geht. So gilt es auch hier gezielt darauf zu achten, professionell zu wirken, ohne zwingend auf überzogene Stilmittel zu setzen. Uhren sind dabei grundsätzlich erlaubt – unabhängig ob es sich um eine Armbanduhr für die Dame oder den Herren handelt. Nicht nur gibt der Träger eines hochwertigen Zeitmessers ein individuelles Statement. Viel mehr zeigt die Uhr zum Business-Look, das der Träger für Seriosität sowie für ein organisiertes Handeln steht. Jedoch gilt es stets die stilistische Zurückhaltung zu pflegen. Insbesondere, wenn vor einer Gruppe Menschen gesprochen wird, deren Gehälter jenseits dessen liegen, was der Chronograph am Handgelenk kostet. So signalisiert man bei den Zuhörern schnell eine nicht zielführende Überheblichkeit. Coacht man hingegen Vorstandsvorsitzende großer Konzerne, dann kann die wertvolle Uhr mit einem hohen Status durchaus als sinnvolle Ergänzung getragen werden.

Um den passenden Zeitanzeiger auf das Outfit abzustimmen, ist es ratsam, ebenfalls die Farbe des Armbands dementsprechend zu wählen. Wer als Beispiel einen schwarzen Gürtel, die schwarze Geldbörse sowie einen schwarzen Organisator nutzt, sollte folglich gleichfalls ein schwarzes Uhrenarmband aussuchen. Damit wird der Gesamteindruck optimal abgerundet. Wer hingegen auf eine braune Ausführung setzt, kann entsprechend einen auffallenden Blickfang und Kontrast schaffen. Damit alles ins Bild passt, sollten zu den hier genannten Accessoires Weitere kombiniert werden, die sich in den bisherigen Stil fügen. Das können dann durchaus auch metallene Manschettenknöpfe, der Ehering sowie die Gürtelschnalle sein. 

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