Die Folgen ständiger Erreichbarkeit
Die Folgen ständiger Erreichbarkeit

Die Folgen ständiger Erreichbarkeit

Wenn einen die Arbeit nicht mehr los lässt

Beitrag, Deutsch, 6 Seiten, UBGM - Unternehmensberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagement

Autor: Stefan Buchner, Master of Public Health (MPH)

Erscheinungsdatum: 20.09.2016


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Die heutigen technischen Möglichkeiten erlauben Arbeitgebern, ständig und ohne Unterbrechung auf ihre Mitarbeiter zurückzugreifen. Das hat zur Folge, dass viele Berufstätige kein abgegrenztes Freizeitleben mehr haben, weil sie mit ihrem Smartphone immer und überall auf Abruf zur Verfügung stehen. Die Konsequenzen dieses Eingriffs ins Privatleben sind noch weitgehend unerforscht.

Im Jahr 2013 hat die Initiative Gesundheit und Arbeit iga ein erstes Projekt zum Thema gestartet. Im ersten Teil des iga.Report 23 wurden vorhandene Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Studien, Experteninterviews und einer Unternehmensbefragung zusammengetragen. Seit kurzen liegt nun der zweite Teil des iga.Report 23 vor, der mit einer umfangreichen Studie noch tiefer in die Materie vordringt. Die iga ist mit ihrem zweiteiligen Projekt eine der ersten Organisationen, die sich wissenschaftlich mit den gesundheitlichen Auswirkungen ständiger Erreichbarkeit beschäftigt hat.

Stefan Buchner, Master of Public Health (MPH)

DE, Berlin

Geschäftsführer

UBGM - Unternehmensberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagement

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