Burnout - Wie erkennen?
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Beitrag, Deutsch, Eine Seite, brainGuide AG

Erscheinungsdatum: 2015


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Burnout - ein Gefühl des „Ausgebranntseins“

Burnout ist ein Zustand körperlicher und emotionaler Erschöpfung. In diesem Stadium des „Ausgebranntseins“ sind die Betroffenen in ihrer Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit stark eingeschränkt. Durch Stress in beruflicher aber auch privater Lebenssituation kann Burnout ausgelöst werden. Die täglichen Anforderungen des Lebens erscheinen Burnout-Patienten als unmögliche Herausforderung.
  

Symptome, die auf Burnout hinweisen

Verschiedene Symptome kündigen einen drohenden Burnout an. Ein körperlicher Erschöpfungszustand begleitet von Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Rücken- oder Kopfschmerzen stellt sich ein, ohne dass von ärztlicher Seite organische Ursachen dafür festgestellt werden können. Auf emotionaler Ebene sind Betroffene oft frustriert, entmutigt, unausgeglichen und nervös. Das Gefühl einer generellen Überforderung stellt sich auch nach längeren Erholungsphasen nicht ein. Als Konsequenz davon werden oftmals soziale Kontakte eingeschränkt und eigene Bedürfnisse noch weiter vernachlässigt. Hier gilt es, erste Anzeichen zu erkennen und aktiv gegen einen möglichen Burnout anzusteuern.


Symptome erkennen und handeln

Der Zustand des Burnouts kann verhindert werden. Der Schlüssel liegt darin, Symptome frühzeitig richtig zu deuten und präventive Maßnahmen zu ergreifen. Die Selbst-Reflexion kann helfen:

  • Sind meine Stimmungsschwankungen gerechtfertigt?
  • Wo stehen meine eigenen Bedürfnisse?
  • Wie lange hält das Gefühl der Überforderung schon an?

  
Mit Hilfe von Experten kann die eigene Lebenssituation analysiert und Verhaltensmuster, sowohl im beruflichen als auch privatem Bereich, identifiziert werden. Ziel dabei muss sein, den Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe an die Hand zu geben. Verhaltensmuster können beispielsweise durch Zeitmanagement durchbrochen werden. Hierbei soll der Tagesablauf des Hilfesuchenden neu strukturiert werden. Arbeitsvorgänge werden in einem realistischen Zeitfenster geplant und in Prioritäten eingestuft. Dadurch wird verhindert, dass wichtige Aufgaben lieben bleiben. Private Auszeiten werden fest eingeplant, um Erholungsphasen zu garantieren und den Betroffenen die Möglichkeit zur Reflexion zu garantieren.

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