
Unternehmen: Rechtsanwaltskanzlei Dr. Alexander Lindner
Position: Rechtsanwalt
Mitglied Kompetenzboard:
Expertentyp: Berater, Referent, Autor
Geburtsjahr: 1971
Muttersprache: Deutsch
Fremdsprachen: Spanisch, Französisch, Englisch
Aufrufe gesamt: 26986, letzte 30 Tage: 223
Zelinkagasse 10
1010 Wien
Österreich
Telefon: +43-1-5057047
Telefax: +43-1-5057047-17
Dr. Alexander Lindner, Rechtsanwalt
Zelinkagasse 10, 1010 Wien (Österreich)
T: +43-(0)1/505 70 47, F: +43-(0)1 505 70 47-17, E: office@lindner-law.at,
Homepage: www.lindner-law.at
1990 – 1998 Diplom- und Doktoratstudium der Rechtswissenschaften an
der Universität Innsbruck
1996 – 1997 Rechtspraktikum am Bezirksgericht, Landesgericht und
Oberlandesgericht Innsbruck
1999 – 2000 Master im Unternehmensrecht an der Universität Pompeu
Fabra Barcelona
2005 Universitätslehrgang Schiedsgerichtsbarkeit ESADE
Barcelona
Lehrtätigkeit:
2004 – 2007 Lehrbeauftragter für Unternehmensrecht an der Universität Pompeu Fabra Barcelona
seit 2009 Lehrbeauftragter für Unternehmensrecht an der FH BFI Wien
Berufserfahrung:
1997 – 1999 Verwaltungsjurist
2000 – 2003 Rechtsanwaltsanwärter bei renommierten Großkanzleien in
Wien, Schönherr, Cerha Hempel Spiegelfeld & Hlawati
seit 2003 selbstständiger Rechtsanwalt
2004 - 2007 Lehrbeauftragter an der Universität Pompeu Fabra Barcelona
seit 2009
Wirtschaftliche und rechtliche Zusammenhänge zu begreifen, hat mich seit meiner Schulausbildung besonders interessiert. Eine selbstständige beratende Tätigkeit entspricht meiner Lebenseinstellung am besten.
Die persönliche und umfassende Kundenbetreuung ist für mich der Schlüssel für eine kompetente Beratung. Ich weiß, dass wichtige Sachverhaltsdetails oft erst im Laufe von Gesprächen herauskommen und nehme mir daher viel Ziel für die Sachverhaltserörterung. Bei der Geltendmachung von Ansprüchen prüfe ich die rechtlichen Grundlagen von Anfang an penibel und habe die Erfahrung gemacht, dass dadurch eine außergerichtliche Streitbeilegung gefördert wird.
Mehr als die Hälfte meiner streitigen Rechtssachen konnten durch Vergleiche, mitunter bereits im Vorfeld beendet werden.